Wir stellen vor:
Heimatsünde

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Mal ehrlich: Nichts geht über ein gutes Mittagessen

Wer ein gutes Mittagessen jenseits von herkömmlichen Fast Food schätzt, sollte sich auf den Weg zur Heimatsünde machen. Im zentrumsnahen Kunibertsviertel gelegen, bietet dieses kleine, außergewöhnliche Restaurant montags bis freitags von 12 bis 15 Uhr eine leckere Auswahl an Tagesgerichten, die allesamt frisch in der eigenen Küche in Köln-Nippes gekocht und gebacken werden.

Jeder Tag und jede Jahreszeit bringt neue mittägliche Speisen mit Fleisch und ohne, dazu Tartes und Quinches, Suppen und Eintöpfe, Pasta mit Pesto und feine Salate entweder aus der Theke oder tagesaktuell. Und da innerhalb der dreistündigen Öffnungszeit durchaus noch Zeit für etwas Süßes ist, gibt es obendrein Nachtisch und Kuchen, was alles bestens mit einer der heißen Kaffeespezialitäten oder einem Erfrischungsgetränk harmoniert.

Das Konzept des bistroähnlichen Lokals ist gradlinig: Leckeres möglichst aus der Region und aus der Saison soll den Gästen (mindestens) so gut schmecken wie zu Hause. Wobei man dort wahrscheinlich nicht mit so viel Liebe und Wissen über Rezepte und Zutaten kocht wie es bei der Heimatsünde üblich ist. Darf’s ein Pulled Chicken vom Kikok-Huhn mit Bohnenmus und spanischem Reis sein oder lieber ein mit Gemüse und Ricotta gefüllter Pfannkuchen? Ob herzhaft-traditionell oder raffiniert-mediterran - lecker sind die Gerichte hier allemal. So zieht der moderne und kreativ eingerichtete überschaubare Gastraum an fünf Tagen in der Woche eine Schar von begeisterten Gästen an, die hier ein gesundes Mittagessen frei von Natriumglutamat genießen. Das begehrte Essen ist - gerne auf Vorbestellung - auch zum Mitnehmen zu haben, wobei die Inhaber der Heimatsünde ihr Augenmerk auf eine umweltfreundliche Verpackung in Form von kompostierbarem Pappgeschirr und Papiertüten legen.

Genuss mit Verantwortung auch für große Gesellschaften

Ein gutes Essen im Einklang mit der Natur auf den (Mittags-)Tisch zu bringen - das ist Ziel der Heimatsünde und beginnt in der Auswahl der Lieferanten. Die eigens kreierte Kaffee-Hausmischung kommt daher direkt aus Köln von der Kaffeerösterei Nippes, wo Anna Baum aus fair gehandelten, ausgewählten Bohnen aromatische Kaffeesorten herstellt. Das Fleisch ist von ausgewählten Landwirtschafts- und Schlachtereibetrieben aus der Region, frisches Gemüse liefert Bauer Johann Klemmer aus Hürth. Für die verwendeten Bio-Eier zeichnen die zahlreichen glücklichen Hühner der Erzeugergemeinschaft Hof Alpermühle verantwortlich, in der sich sechs Landwirte zusammengeschlossen haben. Nachhaltigkeit ist den Menschen hinter der Heimatsünde nun mal eine wichtige Botschaft, die sich auch im praktizierten farm-to-table-Prinzip ausdrückt.

Gut zu wissen: Heimatsünde hat sich längst auch als Caterer einen Namen gemacht. Von der kleinen Runde im Freundeskreis über Geschäftsessen oder Jubiläen bis hin zur Kommunion oder zum Hochzeitsbankett gestalten sich die Anlässe, um sich im Kölner Stadtgebiet vom qualifizierten Team beraten, beliefern und mit köstlicher Kulinarik beliefern zu lassen.

Die Catering-Küche und die Produktionsstätte sind mitten in Nippes in der Steinbergerstraße beherbergt. Ab März läuft hier im Hinterhof wieder der Straßenverkauf von frisch gekochten Tagesgerichten, Salaten, Quiches, Tartes und anderen Leckerbissen an. Die appetitlichen Speisen sind von montags bis freitags zwischen 12 und 15 Uhr praktisch verpackt als Take-away erhältlich.